15.01.2021

Topaktuelle Erkenntnisse im Sonder-Riport COVID-19


Mit dem Sonder-Riport 91 präsentiert die Dr. Risch-Gruppe eine einzigartige und umfassende Publikation zu COVID-19. Diese bietet interessante Einblicke in Arbeiten von Akteuren im Gesundheitswesen sowie in eigene Themenstellungen, welche die Laborgruppe erfreulich oft mit ausgewiesenen Partnern bearbeiten durfte. Dabei geht es um Aspekte vor, während, nach und rund um die SARS-CoV-2-Analytik.


 

Seit nunmehr einem Jahr unternehmen verschiedenste Akteure enorme Anstrengungen, um die Corona-Pandemie zu meistern. Sei es beispielsweise in der Umgestaltung von stationären und ambulanten Einrichtungen, im Contact Tracing, im Aufbau von Hotlines, in Teststrassen, im Meldewesen, in der Bereitstellung von innovativen Materialien zur Probengewinnung, in der Verfügbarkeit von Tests, bei der Digitalisierung oder im raschen Aufsetzen von Forschungsprojekten. «Der Grad, der dabei entstandenen interdisziplinären und interinstitutionellen Zusammenarbeit war und ist absolut beeindruckend und menschlich bereichernd», sagt Prof. Dr. Lorenz Risch, Chief Medical Officer der LMZ Dr Risch Gruppe.

Blick zurück – Blick voraus

Der Sonder-Riport COVID-19 gibt auf 40 Seiten spannende Einblicke in Bereiche, die in den letzten Monaten im Fokus standen. Ebenso beleuchtet er Themenfelder, die in Zukunft von Relevanz sein werden. Von der Präanalytik, Analytik, Postanalytik, Pathophysiologie bis zur Versorgung werden Themen aufgegriffen, die in Fachkreisen und in der Öffentlichkeit breite Beachtung finden.

Getragen wird die Publikation vom Gedanken, dass eine solide Labormedizin das Handeln in der öffentlichen und individuellen Gesundheit optimal unterstützen soll.

COVID-19 und Höchstleistungen

Nie zuvor hat die LMZ Dr Risch Gruppe als ein führendes Laborunternehmen eine solch zentrale Rolle im öffentlichen Leben eingenommen. «Als Pioniere waren wir gefordert, diagnostische Ressourcen in hohen Kapazitäten – wie etwa bei der RT-PCR-Testung – zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig ging es darum, die Aussagekraft der diagnostischen Werkzeuge bestmöglich zu erforschen und zu dokumentieren», blickt Prof. Dr. Lorenz Risch auf die letzten Monate zurück. «Heute beschäftigen wir uns im eigenen Kompetenzzentrum CoviLab Dr Risch noch intensiver mit Möglichkeiten zur Eindämmung der Pandemie.» Aktuell liegt der Fokus auf der raschen Aussortierung von neuen Coronavirus-Varianten, alternativen Testmöglichkeiten, wie etwa auf Basis von Speichelproben sowie auf der Ermöglichung von noch effizienteren Massentestungen.


Ansprechperson

Alexander Bühler

Head of Communications & Marketing

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