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HINWEISE

Unser Analysenverzeichnis RiBook orientiert sich an einer gut indizierten, evidenzbasierten und rationellen Labormedizin.

Wir weisen darauf hin, dass sich alle laboranalytischen Ergebnisse ausschliesslich auf die Qualität des Probenmaterials beziehen, welches wir von unseren Zuweisenden geliefert bekommen. Daher ist die Einhaltung der geforderten Präanalytik unumgänglich.

Das am häufigsten in der Laboratoriumsmedizin eingesetzte Untersuchungsmaterial ist venöses Blut. Im Folgenden finden sich wichtige praktische Hinweise, welche eine optimale Gewinnung dieses Biomaterials sicherstellen sollen. Darüber hinausgehende Anforderungen finden sich jeweils bei den einzelnen Laborparametern in unserem Analysenverzeichnis RiBook. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte direkt an das Labor.

Venöse Blutentnahme unter Standardbedingungen

zwischen 07.00 und 09.00 Uhr

  • Nüchtern (12 Std. Nahrungs- und Alkoholkarenz)
  • Keine kürzlichen Alkoholexzesse
  • Körperliche Aktivitäten in den letzten 3 Tagen vermeiden
  • Nach Absetzen von Arzneimitteln, andernfalls deren Angabe auf dem Auftragsformular
  • Nach mindestens 5 Min. Ruhe
  • Blutentnahme sitzend oder liegend
  • Beschriftung aller Röhrchen mit Namen, Vornamen und Geburtsdatum
  • Stauung der Vene max. 30 Sek.; wenn Blut fliesst, Stauung lösen
  • Öffnen und Schliessen der Faust vermeiden, keinesfalls «pumpen»
  • Entnahme-Reihenfolge der Röhrchen beachten (siehe Abbildung 1 in Kapitel 2)
  • Alle Röhrchen sofort nach der Blutentnahme mehrmals über Kopf kippen
    (leicht schwenken, nicht schütteln!)

Der Gebrauch von Handschuhen wird empfohlen.

Durchführung

Auswahl der Entnahmestelle: in der Regel Vene der Ellbogenbeuge

  • Bestimmen der Einstichstelle (gut gefüllte Vene), Arm sollte entspannt gestreckt sein
  • Anlegen der Staubinde 8 - 10 cm oberhalb der vorgesehenen Einstichstelle
  • Vene ein letztes Mal betasten und mit Alkoholtupfer desinfizieren, mind. 15 Sek. einwirken lassen
  • Schutzhülle der Kanüle entfernen, Hautspannung gegen Stichrichtung, Schliffseite der Kanüle nach oben
  • Patientin/Patienten auf den unmittelbar bevorstehenden Einstich aufmerksam machen
  • Vene punktieren
  • Wenn Blut fliesst, Stauung öffnen (Stauung nicht länger als 30 Sek.)
  • Ist das gewünschte Blutvolumen erreicht, Tupfer auf die Vene legen, Kanüle rasch zurückziehen, Tupfer andrücken und bei ausgestrecktem Arm 15 - 20 Sek. komprimieren
  • Schnellverband anlegen, sofern die Patientin/der Patient nicht ausreichend lange selbst komprimieren kann
  • Punktionsstelle mit Pflaster versorgen

Keine Blutentnahme sollte durchgeführt werden

  • am Infusionsarm (wenn nicht anders möglich, frühestens 20 Min. nach Abstellen der Infusion)
  • aus einem Katheter (Port-a-Cath)
  • an Extremitäten mit Dialyse-Shunt
  • an vernarbten oder sklerotischen Venen
  • an einer Körperstelle, an der sich ein Ödem befindet
  • an geprellten, geröteten, geschwollenen oder infizierten Hautstellen

Die Einhaltung der unter Abbildung 1 dargestellten Reihenfolge der Röhrchen bei der Blutentnahme unterstützt eine optimale Analyse der gewünschten Parameter. So sollte immer zuerst die Abnahme für Blutkulturen erfolgen (bitte auf die Desinfektion der Entnahmestelle besonders achten). Danach folgen Röhrchen für die Chemie. In der Regel gelingt es nicht, das erste Röhrchen nach Punktion komplett mit Blut zu füllen, bedingt durch das Totvolumen im Abnahmebesteck bei der Aspiration. Dies spielt aber in der Regel bei Untersuchungen im Gebiet der klinischen Chemie nur eine untergeordnete Rolle, da normalerweise das so gewonnene Untersuchungsmaterial für die gewünschten Messungen ausreicht. Im Gegensatz dazu ist es in der Hämostaseologie besonders wichtig, das Citratröhrchen komplett zu füllen, um das korrekte Mischungsverhältnis zwischen Citrat-Zusatz und Blut einzuhalten. Daher sollte das Gerinnungsröhrchen nach der Abnahme für die klinische Chemie entnommen werden. Siehe hierzu auch Abbildung 1.

Abbildung 1: Reihenfolge der Röhrchen bei der Blutentnahme

Die folgende Übersicht zeigt die wesentlichen Punkte auf, welche bei der Blutentnahme für Gerinnungsuntersuchungen zu beachten sind. Hier spielen korrekte Abnahmebedingungen, Transportzeiten und Transportbedingungen eine ganz besondere Rolle in Bezug auf die Qualität der Untersuchungsergebnisse.

Nachfolgend sind die wesentlichen Aspekte zusammengefasst:

  • Bei der Blutentnahme muss die Reihenfolge der Röhrchen eingehalten werden (siehe oben). Das Citrat-Röhrchen darf nie als erstes Röhrchen verwendet werden, sondern sollte immer nach dem Chemie-Röhrchen abgenommen werden. Wenn keine Chemie benötigt wird, muss ein Verwurf-Röhrchen (Serum) abgenommen werden.
  • Auf korrekte Füllung des Citrat-Röhrchens bis zur angegebenen Markierung achten und dieses gut mischen (mind. 5-mal über Kopf schwenken)
  • Je nach Analyse muss unzentrifugiertes Citrat-Blut innerhalb weniger Stunden ins Labor gebracht werden. Ist dies nicht möglich, ist folgendes Vorgehen einzuhalten:
  1. Das Citrat-Röhrchen umgehend nach der Blutentnahme und dem Mischen 10 Minuten bei 2200 g zentrifugieren. Überstehendes Plasma zellfrei in ein neues Nativ-Röhrchen abpipettieren, erneut zentrifugieren und das Plasma nochmals in ein drittes Nativ-Röhrchen überführen. Das so gewonnene Plasma in mind. 3 bis maximal 5 Portionen à 1 ml aufteilen und gut verschliessen. Auf den Röhrchen Materialangabe (gefrorenes Citratplasma) vermerken. Sofort bei -20º C einfrieren.
  2. Der Transport gefrorener Proben muss in den zur Verfügung gestellten Kühlboxen erfolgen (Vorausbestellung im Labor). Diese werden dem Kurierdienst mitgegeben oder in Sonderfällen, nach telefonischer Absprache, mit der Post versendet.

Urinuntersuchungen sind nicht nur als (Screening-)Untersuchungen bei Verdacht auf Nierenerkrankungen oder Erkrankungen der ableitenden Harnwege von zentraler Bedeutung, sondern auch in anderen Bereichen der Medizin, wie z. B. Drogenscreening, Toxikologie und Endokrinologie. Je nach gewünschter Fragestellung werden verschiedene Urinproben benötigt:

  • 24-Stunden-Sammelurin
  • Mittelstrahlurin
  • Erststrahlurin
  • 1. oder 2. Morgenurin

Eine Übersicht hierzu bietet die nachfolgende Tabelle 1:

Urin Entnahmezeitpunkt Geeignet für
Erststrahlurin  
  • Chlamydien/Gonokokken (PCR)
  • STD-Screening
  • Trichomonaden
  • Mycoplasma/Ureaplasma (PCR)
Mittelstrahlurin Spontanurin
  • Allg. Urinbakt. + Candida/Tuberkulose
  • Teststreifen
  • Nitrit-Test
  • Sediment
  • Klinisch-chemische Untersuchungen
  • Glucose
  1. u. 2. Morgenurin Wichtig für Proteindiagnostik
Sammelurin 24-h-Sammelperiode Klinisch-chemische Untersuchungen

Tabelle 1: Urinproben für labormedizinische Untersuchungen

Gewinnung

Für die Gewinnung von Mittelstrahlurin und 24-Stunden-Sammelurin sind bestimmte Regeln einzuhalten:

Mittelstrahlurin

  • Hände waschen
  • Vorhaut zurückziehen bzw. Schamlippen spreizen
  • äussere Genitalien mit Wasser ohne Seife reinigen
  • mit Papiertuch trocknen
  • erste Urinportion in die Toilette ablassen
  • danach Urin ohne zu unterbrechen in den Sammelbehälter ablassen
  • letzte Urinportion in die Toilette ablassen

24-Stunden-Sammelurin

Die 24-h-Sammelperiode beginnt morgens nach dem ersten Entleeren der Blase in die Toilette (1. Morgenurin verwerfen). Ab der nachfolgenden Urinentleerung wird jeder Urin im Sammelgefäss gesammelt und mit der Ausscheidung des 1. Morgenurins am folgenden Tag (dieser Urin wird noch gesammelt) beendet.
Ist die Zugabe von Salzsäure erforderlich, diese erst in den Sammelbehälter geben, nachdem sich die erste Urinportion darin befindet; gut mischen (Achtung: vorsichtig handhaben, Salzsäure ist ätzend).
Nach Zufügen jeder weiteren Urinportion ist das Sammelgefäss erneut gründlich zu mischen. Wird nur ein Teil des gesammelten Urins in das Labor eingeschickt, ist ein Aliquot erst nach gründlicher Durchmischung der gesamten Sammelmenge zu entnehmen und die Gesamtmenge des 24-Stunden-Urins anzugeben. Auf der Etikette des Sammelgefässes sowie auf dem Auftragsformular müssen alle geforderten Angaben vermerkt werden.

Konservierung des 24-Stunden-Sammelurins

Für folgende Untersuchungen aus dem 24-Stunden-Sammelurin muss Salzsäure zugesetzt werden:

  • Calcium, Magnesium
  • Citrat
  • Citrullin
  • Homovanillinsäure
  • 5-OH-Indolessigsäure
  • Katecholamine
  • Metanephrine
  • Oxalat
  • Serotonin
  • Vanillinmandelsäure

Diätvorschriften für Analysen

Für die meisten Analysen sind bestimmte diätetische Vorbereitungen zu treffen (siehe unter Patientenvorbereitung im Analysenverzeichnis).

Infektionen sind charakterisiert durch die ständige Wechselwirkung zwischen Mikro- (Erreger) und Makroorganismus (Wirt). Zur Abklärung stellt die medizinische Mikrobiologie eine Vielzahl von diagnostischen Verfahren zur Verfügung. Je nach Art der Infektion und je nach Krankheitsphase sind der Erregernachweis oder der Nachweis (Infektionsserologie) einer spezifisch gegen einen Erreger gerichteten Wirtsantwort (Immunantwort) zu veranlassen. Nicht selten ist auch erst die Kombination von Erregernachweis und Nachweis der Wirtsantwort diagnostisch zielführend.
Probenwahl, Art der Probenentnahme und Probentransport sind grundlegende Entscheidungen mit direktem Einfluss auf die analytischen Möglichkeiten. Viele sind irreversibel bzw. gehen durch die u. U. notwendige Wiederholung von Untersuchungen mit einer Mehrbelastung für die Patientinnen und Patienten sowie höheren Kosten einher.

Erregernachweis

Die medizinische Mikrobiologie verfügt über folgende prinzipielle Verfahren des Erregernachweises:

  • immunologisch
  • molekularbiologisch
  • mikroskopisch
  • kulturell

Wir empfehlen, Probenentnahme und -transport nur mit den dafür vorgesehenen Transportmedien vorzunehmen. Damit ist gewährleistet, dass pro Probe und je nach Fragestellung bei Bedarf alle der oben aufgeführten Verfahren zur Analyse eingesetzt werden können. Grundsätzlich raten wir von der Zwischenlagerung von Proben ab. Der unverzügliche Transport der Proben ins Labor verbessert die Nachweisrate und verkürzt die Zeit bis zur Verfügbarkeit des Untersuchungsergebnisses. Wird im Rahmen einer allgemeinen bakteriologischen Kultur ein potentiell pathogener Erreger nachgewiesen, wird in der Regel auch eine Resistenzprüfung nach den Vorgaben von EUCAST durchgeführt (siehe auch Tarifgestaltung).

Tarifgestaltung bei Erregernachweisen

Die Analysenliste des Bundesamtes für Gesundheit sieht für immunologische und molekularbiologische Erregernachweise feste, resultatunabhängige Tarife vor. Beim kulturellen Erregernachweis der allgemeinen Bakteriologie sind die Tarife hingegen in der Regel resultatabhängig. Bei Fehlen eines pathogenen Erregers (kein Wachstum oder Wachstum von typischer Flora) kommt ein sog. Negativtarif zur Anwendung; bei Nachweis eines (potentiell) pathogenen Erregers umfasst der sog. Positivtarif immer auch Erregeridentifikation und Resistenzprüfung. Im Gegensatz dazu sind in der Mykobakteriologie Mikroskopie, Kultur, Identifikation und Resistenzprüfung getrennt tarifiert und unabhängig vom Probenmaterial.

Wirtsantwort

Der infektserologische Nachweis einer spezifisch gegen einen Erreger gerichteten Wirtsantwort (Immunantwort) ist in der Regel unproblematisch. In bestimmten klinischen Situationen, z. B. bei Verdacht auf Neuroborreliose, kann der Nachweis der Wirtsantwort mittels Liquor-/Serum-Antikörperindex sensitiver sein als der direkte Erregernachweis.

Alle Patientenproben werden aufbewahrt (Serothek), sodass zusätzliche Analysen (z. B. parallele Untersuchung gepaarter Seren) auch zu einem späteren Zeitpunkt nachverlangt werden können.

Für komplexe genetische Untersuchungen (z.B. pränatale Analysen, Prädispositionen und Familienplanung) braucht es immer eine schriftliche Einverständniserklärung («informed consent»). Diese findet sich auf der Rückseite des Auftragsformulares Genetik oder ist abrufbar unter www.sgmg.ch.
Bei einfachen genetischen Abklärungen (wie Lactoseintoleranz, Hämochromatose, Faktor II und V, HLA B27) reicht das ärztlich dokumentierte mündliche Einverständnis.

Wichtig:

  • Bei genetischen Abklärungen mit familiär bekannten Mutationen bitte Kopiebefund des Indexpatienten beilegen.
  • Nicht alle genetischen Untersuchungen werden von den Krankenkassen übernommen, z. B. die Lactoseintoleranz. Für komplexe genetische Untersuchungen (z. B. BRCA 1/2) ist eine Kostengutsprache einzuholen.
  • Bei seltenen genetischen Abklärungen empfiehlt sich eine telefonische Anmeldung (+41 58 523 34 62 oder +41 58 523 34 60).

 

Molekulargenetik

Gen-Analyse: EDTA-Blut
Raumtemperatur, nicht gefrieren, nicht zentrifugieren

PraenaCheck

Streck-Blut
cfDNA stabilisierendes Röhrchen
Raumtemperatur, nicht gefrieren, nicht zentrifugieren
RiBook (PraenaCheck)

Zytogenetik (Chromosomenanalyse)

Amniozentese (ab 15. SSW): 10-20 ml Fruchtwasser
Chorionzottenbiopsie: > 20 mg in Vorratsmedium
Abortmaterial: 1 cm² Gewebe in Vorratsmedium oder steriler NaCl-Lösung (nie fixieren!)
Blut: Lithium-Heparin-Röhrchen
Raumtemperatur, nicht gefrieren, nicht zentrifugieren
Vorratsmedium und Probengefässe können bei uns angefordert werden.

Sämtliche bei uns eingehenden Blutproben werden für 1-2 Wochen gekühlt archiviert und/oder – sofern genügend Probenmaterial eingesendet wurde – für 1 Jahr gefroren in der Serothek aufbewahrt. Nachträglich gewünschte Untersuchungen sind (soweit durchführbar) möglich. Weitere Probenmaterialien werden gemäss unseren Richtlinien aufbewahrt.

Der Wert eines Taxpunktes (TP) beträgt in der Schweiz CHF 1.00. Weiters darf in der Schweiz pro Auftrag eine Auftragstaxe von CHF 21.60 verrechnet werden.

Die Messgenauigkeit ist eine wichtige Kenngrösse jedes Messvorganges. Sie setzt sich aus der Präzision und der Richtigkeit einer Messung zusammen. Im Laborbetrieb sind die Fehlertoleranzen von Präzision und der Richtigkeit so gestaltet, dass die erhaltenen Messergebnisse nicht von diesen Fehlern dominiert werden.

Die permanente Überwachung dieser Toleranzen ist eine bedeutende Aufgabe des Laborbetriebes und wird durch die Verwendung interner und externer Qualitätskontrollen (IQC und EQC) gewährleistet. Die dabei angewendeten Regelwerke werden durch die QUALAB vorgegeben und im Rahmen von Akkreditierungs-Audits regelmässig durch externe Fachgutachter überprüft. Die Richtigkeit der Messmethoden, welche durch Kalibrierungen gewährleistet ist, wird durch EQC-Messungen im Rahmen von Ringversuchen und Laborvergleichen begutachtet. Die Präzision der Messmethoden, welche durch die Verwendung höchstwertiger Analysemethoden gewährleistet ist, wird im Rahmen der regelmässigen Prozessüberwachung mit speziellen Qualitätskontrollmaterialien (IQC) analysiert.

Die Kenngrösse der Richtigkeit ist der Methodenbias, die Kenngrösse der Präzision die relative Standardabweichung (VK% oder CV%). Beide Kenngrössen werden aus Gründen der Übersichtlichkeit auf dem Laborbefund nicht aufgeführt. Zur Orientierung sind in der folgenden Tabelle typische Präzisionsdaten zusammengefasst (Tabelle 2).

Präzision (%VK)

besser als

Bei der Analyse 

von

2% Elektrolyten, Lipiden, quantitativem Blutbild
3% Metaboliten, Gerinnungsparametern
4% Enzymen, quantitativer PCR
5% Hormonen, Tumormarkern, Erregernachweisen in der Automation, Allergenen, Spurenelementen, Schwermetallen, Suchtstoffen
6% Proteinen, Medikamenten
10% Erregernachweis mit ELISA, Vitaminen

Tabelle 2: Zusammenfassung relative Standardabweichung

Bei Spezialanalysen können grössere Messunsicherheiten auftreten, bei semiquantitativen Testergebnissen (z. B. Titerstufen in der Immunfluoreszenz oder bei Agglutinationsverfahren) sind Abweichungen von 1-2 Messstufen möglich.

Detaillierte parameterbezogene Angaben finden sich im Online-Analysenverzeichnis RiBook. Darüber hinausgehend gibt das Labor bei Bedarf gerne Auskunft über die aktuelle Messunsicherheit eines Analyseverfahrens und stellt Ringversuchszertifikate zur Verfügung.


Kontakt

Prof. Dr. med. MPH

Lorenz Risch

Allgemeine Innere Medizin

FMH Allg. Innere Medizin, FAMH Labormedizinische Analytik
Chairman of the Board of Directors
Chief Medical Officer

Sprachen: DE | FR | EN
T +41 58 523 33 11